Assassins Creed 3 – Die Zeitreise geht weiter

Im mittlerweile fünften Ableger der erfolgreichen Assassins Creed Reihe schickt Ubisoft den Spieler erneut auf eine historische Zeitreise. Als Schauplatz für Assassins Creed 3 hält diesmal der amerikanische Unabhängigkeitskrieg her.

Die Geschichte von Assassins Creed 3

Wie schon von den Vorgängern bekannt, schlüpft der Spieler in die Rolle von Desmond Miles, der sich über den sogenannten Animus, eine futuristische Maschine, mit den Gedanken seiner Vorfahren verbinden kann und deren Abenteuer erlebt. Desmonds Alter Ego ist diesmal der Halbindianer Connor Kenway, der im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zwischen die Fronten gerät. Und als wäre das nicht genug, legt er sich auch noch mit dem Templerorden an. Auch in Assassins Creed 3 wird die Story auf mehreren Ebenen erzählt und ist dabei so sehr verschachtelt, dass die Spieler zumindest den Inhalt der Vorgänger kennen sollten, um nicht den Faden zu verlieren.

Handlungsfreiheit und jede Menge Action

Auch das Gameplay dürfte den Fans der Serie bekannt vorkommen. Grundsätzlich hat der Spieler völlige Bewegungsfreiheit in der Spielwelt. Gemäß dem Open Word Prinzip erhält der Protagonist bei seiner Erkundung der Welt ständig neue Aufträge und Aufgaben, die wiederum die Geschichte vorantreiben. Im Laufe des Spiels macht er dabei Bekanntschaft mit berühmten Personen der Periode wie George Washington, Benjamin Franklin und König Georg III. Die Actionszenen bestehen meist aus Duellen, in denen der Spieler die entsprechenden Buttons mit dem richtigen Timing drücken muss, um Angriffe zu kontern oder selbst zu attackieren. Für ein besonderes Highlight sorgen in Assassins Creed 3 die epischen Seeschlachten, die mit hochmodernen Grafik- und Soundeffekten eindrucksvoll in Szene gesetzt wurden.

Bild: Screenshot assassinscreed.ubi.com

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